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Tagesordnungspunkt

TOP Ö 11: Vorgehensweise zum Digitalpakt

BezeichnungInhalt
Sitzung:30.09.2019   SchulA/016/2019 
Beschluss:zur Kenntnis genommen
Vorlage:  MV/171/2019 
DokumenttypBezeichnungAktionen

 

 


VA Siefert erläutert die  Sachlage anhand einer Power-Point-Präsentation (Anlage 1).

 

AM Mundt wirft ein, dass ein Grundkonzept, von Herrn Bühler, für alle Schulen im Landkreis Ammerland  erarbeitet werden kann. Aufgaben rund um die Systemadministration sollten, aus sicherheitstechnischen Gründen, grundsätzlich von einem externen Fachmann übernommen werden. Im IT-Bereich sind Ersatzbeschaffungen mindestens nach fünf Jahren notwendig.

 

Auf Nachfrage erklärt VA Siefert, dass vorranging der technische Standard an den Schulen entsprechend den Vorgaben des Digitalpaktes hergerichtet werden muss. Erforderliche Umrüstungen sind förderfähig. Es ist noch zu prüfen, auf welchen Standards sich die Schulen befinden.

 

AM Meyer fragt an, wie mit den Fördermitteln für die Schülerzahlen am Gymnasium Westerstede umgegangen wird.

 

VA Siefert erwidert, dass die Stadt Westerstede als Schulträger die Fördermittel erhält. Entsprechend der Schüleranzahl an der Außenstelle in Apen werden noch Verhandlungen mit der Stadt Westerstede geführt. Der Sockelbetrag für das Gymnasium wird im Gesamten bei der Stadt Westerstede bleiben. Außenstellen finden beim Sockelbetrag grundsätzlich keine Berücksichtigung. Ein gemeinsames Konzept muss nicht erarbeitet werden. Die Konzepte sollen dem Standort der Schule entsprechen.

 

BM Huber erläutert, dass die Rahmenbedingungen durch VA Siefert vorgestellt wurden.  Bund und Land stellen viel Geld zur Verfügung, welches aber an viele Auflagen geknüpft ist. Diese Auflagen zu erfüllen stellt eine große Herausforderung für eine Gemeinde wie Apen dar. Externe Fachleute müssen eingeholt und die Mindeststandards erfüllt werden. Weiter ist ein einheitliches Konzept in der Gemeinde gewünscht.