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Tagesordnungspunkt

TOP Ö 8: Ergebnis der 1. Sitzung des Arbeitskreises Schulstandort Apen

BezeichnungInhalt
Sitzung:30.09.2019   SchulA/016/2019 
Beschluss:einstimmig beschlossen
Vorlage:  VO/577/2019 

Beschlussvorschlag:

Die Verwaltung wird beauftragt, einen Berater bzw. ein Planungsbüro mit der Beplanung des Schulstandortes Apen unter Berücksichtigung der finanziellen Mittel zu beauftragen und in den Prozess des Arbeitskreises Schulstandort Apen einzubinden.

 


VA Siefert erläutert anhand einer Power-Point-Präsentation (Anlage 1) die Sachlage. GAR Jürgens stellt ergänzend die Ideensammlung der ersten Sitzung des Arbeitskreises Schulstandort Apen vor.

 

AM Martens fragt an, ob der Schulträgers Westerstede bzgl. der weiteren Beschulung der Außenstelle des Gymnasiums Westerstede am Schulstandort Apen konkrete Äußerungen vorgebracht hat.

 

BM Huber erklärt darauf, dass nach Gesprächen mit der Stadt Westerstede, keine Veränderungen gesehen werden  und die Außenstelle des Gymnasiums in Apen beibehalten werden soll. Ende Oktober wird diesbezüglich ein konkreter Termin mit der Stadt Westerstede stattfinden. Herr Brumloop hat in der ersten Sitzung des Arbeitskreises Schulstandort Apen geäußert, dass die Betreuung der Außenstelle sich für das Kollegium als schwierig darstellt und entsprechende Unruhen hervorbringt.

 

AM Meyer wirft ein, dass es wichtig ist, die Räume auf den Stand der Zeit zu bringen. Fraglich ist, ob die Möglichkeit besteht, die Außenstelle des Gymnasiums Westerstede vertraglich zu binden, da die Gemeinde auch für deren Klassen Investitionen vornehmen wird.

 

VA Siefert erwidert, dass ein Schulvertrag zwischen der Stadt Westerstede und der Gemeinde Apen besteht. In der geplanten Baumaßnahme am Gymnasium Westerstede sind lediglich die aufgelösten Containerklassen und die kommenden 13. Jahrgänge eingeplant. Die Klassen der Außenstelle in Apen wurden nicht in die Planungen mit aufgenommen.

 

Auf Nachfrage erklärt VA Siefert weiter, dass in Westerstede die Jahrgänge 7 bis 13 eingeplant sind und die Schule daher nicht darauf eingehen wird, auch einen 7. Jahrgang in Apen einzurichten.

 

AM Conring gibt an, dass in der Vergangenheit an der Schule Apen eine Problematik bzgl. Gerüchen angesprochen wurde. Sie fragt den aktuellen Sachstand zu dieser Sachlage an und möchte weiter wissen, ob die Abgängigkeit des Schulgebäudes allgemein mit in die Planungen aufgenommen wurde.

 

BM Huber teilt mit, dass die Hinweise der Schule aufgenommen und durch das Gesundheitsamt überprüft wurden. Das Bauamt hat entsprechende Mängel behoben. Das gesamte Schulgebäude soll auch in Zukunft so weiter genutzt werden.

 

VA Siefert ergänzt, dass entsprechende Schadstoffmessungen durchgeführt wurden. Die Ergebnisse wurden der Schule im Rahmen einer Gesamtkonferenz am 01.07.2019 durch Herrn Rademacher vom Gesundheitsamt vorgestellt. Sämtliche Werte waren in Ordnung. Im Keller wurde ein Pumpensumpf hergerichtet über den aufgetretenes Wasser abgepumpt wird. Lüftungsschächte wurden kontrolliert und bei Bedarf freigelegt. Durch diese Maßnahmen sollte die Geruchsbelästigung behoben sein.

 

AM Martens fragt an, ob die Beratungen der NLSchB im Arbeitskreis Schulstandort Apen vorgestellt werden. Dies wurde bejaht.

 

Anmerkung der Verwaltung: Die NLSchB bietet ein neues Beratungsformat für alle öffentlichen Schulen zum Themenbereich „Neubau- oder Umbaumaßnahmen“ an Schulen an. Dieses Beratungsangebot steht auch dem Schulträger unverbindlich und kostenlos zur Verfügung (Anlage 2). Als Mitglied des AK Schulstandort Apen war ohnehin die NLSchB mit einer Person vorgesehen.


Abstimmungsergebnis:

 

Ja:

12

Nein:

 

Enthaltung: